Skinbooster sind unvernetzte oder schwach vernetzte Hyaluron-Depots, die flächig in die Haut eingebracht werden. Ihr Kerneffekt ist Hydration: Die Haut speichert mehr Wasser, wirkt praller und feiner.
Profhilo geht einen anderen Weg. Die hochkonzentrierte, thermisch stabilisierte Hyaluronsäure verteilt sich nach der Injektion über zehn definierte Punkte selbstständig im Gewebe und regt dort nachweislich die Neubildung von Kollagen und Elastin an — Bio-Remodelling statt reiner Befeuchtung.
Faustregel aus unserer Praxis: Ist das Hauptproblem Trockenheit und Knitterigkeit, beginnen wir mit Skinboostern. Steht Elastizitätsverlust im Vordergrund — etwa eine weicher werdende Kieferlinie — ist Profhilo meist die bessere erste Wahl.
Häufig kombinieren wir beide in einem Jahresprotokoll. Was für Ihre Haut sinnvoll ist, zeigt die Analyse, nicht der Trend.
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